Das Boutique-Hotel, auf 1'450 m hoch über Altdorf und Flüelen, mit Blick auf Urnersee und in eine traumhafte Bergwelt, wurde 2019 umfassend renoviert. Die Betreiber, Gaby und Andy Brownrigg, liessen mit viel sensiblem Flair ihre Ideen einfliessen. So entstand eine Atmosphäre des Alpen-Chic’s, die es jedem Besucher leicht macht, hier zu rasten oder gar für eine oder mehrere Nächte zu bleiben. Ein ansprechender Seminarraum lädt zu inspirierenden Sitzungen und Tagungen ein.

Unser Montageteam arbeitete gerne in dieser heimeligen Umgebung. In dieser ersten Umbauphase der geplanten umfassenden Renovationsarbeiten, galt es im EG und OG die Schlafräume umzubauen und mit zeitgemässen Sanitärinstallationen auszurüsten. Die Heizungscrew realisierte passende Badheizkörper für Wärmekomfort und trockene Handtücher. Bewegungsfreiheit, weitgehend barrierefrei, bedienfreundlich und wohnlich zum Gesamtkonzept passend, so lautete das erklärte Ziel. So wurde im Rahmen des Umbaus auch eine IV-WC-Anlage integriert.

Die stimmigen Fotos beweisen: Es ist gelungen, ein persönliches und auf das Berggasthaus zugeschnittenes charmantes Ambiente zu schaffen!

 

Fotocopy by 'Berggasthaus Eggberge'

Kurzbeschrieb: Renovation: Ausführung der Heizungs- und Sanitärinstallationen
https://www.berggasthaus-eggberge.ch

Die Wasserversorgung Realp erstellte 2019 auf 1'633 müM ein neues Reservoir. Es wurde ein von der Firma Etertub AG, Bilten GL, vorfabriziertes PE-Reservoir mit 120 m3 Speichervolumen verbaut (Brauchwasser 2 x 30 m3 und Löschwasser 2 x 30 m3); bestehend aus HDPE-Wickelrohren. Unsere Partnerfirma Russi AG, Andermatt (unter Beihilfe von Mitarbeitern der Arnold AG) war zuständig für den Ausbau der Rohre und Armaturen im bestehenden Reservoir und verlegte anschliessend die neue Trinkwasserleitung PE100/S8, 160 mm und schloss diese an das neue Reservoir und die bestehenden Leitungen. Für die Zeit während des Umbaus war die Erstellung eines Provisoriums notwendig.

Die Filmsequenz (16./17.09.2019) zeigt den Transport der Reservoir-Komponenten ab Göschenen bis Realp sowie die Einbringung des Reservoirs mittels Helikopter in die vorbereitete Grube.

Kurzbeschrieb: Sanitär-/Rohrleitungsbauarbeiten
Ingenieur: Gasser+Partner AG, 6460 Altdorf
Baumeister: Einwohnergemeinde Realp, Wasserversorgung

Die 3 Mehrfamilienhäuser mit jeweils 5 Wohneinheiten werden Einzel je mit einer innenaufgestellten Luft-Wasser-Wärmepumpenanlage beheizt. Die Wärmeerzeugung (Elco) mit einer Heizleistung von 5.6 – 16.3 kW wurde als Eckmodell im Heizraum platziert. Die Aussenluft wird über Luftkanäle angesogen, bzw. ausgeblasen. Im kompakt geplanten Heizungsraum sind zusätzlich ein Pufferspeicher (400 Liter) sowie der Warmwasserboiler (800 Liter) eingebunden. Die Wärmeversorgung auf die Wohnungen erfolgt über die Abgänge auf die Fussbodenheizsysteme.

Kurzbeschrieb: Neubau MFH-Überbauung Schilligmatte: Ausführung Heizungsinstallationen
Ort: Bürglen
Baujahr: 2018
Architekt: Gamma AG Planung, Schattdorf
Ingenieur: Poletti GmbH, Schattdorf

Von 2017-2018 wurde an der Klausenstrasse 146 in Bürglen die Raiffeisenbank neu gebaut. Für die Wärmequelle wird dem Erdreich Wärme entzogen. Die Sole-Wasser-Wärmepumpe bezieht ihre Energie über die Sonden und garantiert somit zuverlässig eine konstante Energiezulieferung. Via Fussbodenheizungssystem wird die Wärme in den neu gestalten Büros verteilt.

Die Sanitärarbeiten umfassten die Wasserleitungen für Damen- und Herren-WC-Anlagen, inkl. der IV-gerechten speziellen WC-Räumlichkeiten. Für die neu konzipierten Bankbüros wurden zeitgemäss moderne Duschen eingebaut. Das Gestaltungskonzept besticht durch seine einheitliche und in sich durchgezogene Material- und Farbgestaltung.

Kurzbeschrieb: Ausführung der Heizungs- und Sanitärinstallationen
Ort: Bürglen
Baujahr: 2017 - 2018
Architekt: marty architektur ag, Schwyz
Ingenieur: Fäh + Zurfluh AG, Altdorf
https://www.marty-architektur.ch/

Auf Wunsch der Bauherrschaft sollten in einem Einfamilienhaus zwei bestehende Nasszellen zu einem grossen Raum mit neu gestaltetem Bad zusammengelegt werden. Die Herausforderung für den Badplaner war gegeben: Bestehende Anschlüsse ideal weiterverwenden und gleichzeitig sich keine Grenzen setzen lassen für die Gestaltung des neuen Bades. Aufgrund der verschiedenen involvierten Handwerker war es wichtig, den Umbau terminlich gut zu planen. Es galt erste Skizzen für die Grundsatzentscheidung aufzubereiten, um nachher die Detailplanung anzugehen. Die Findung der  technisch und baulich optimalste Lösung, abgestimmt mit funktionalem Bedienungskomfort und Abstimmung der Materialien und Farben gehörten zu den Herausforderungen des Badplaners. Diese hat er erfolgreich gemeistert, wie die Fotoaufnahmen des fertigen Bades anschaulich beweisen.

Kurzbeschrieb: Badgestaltung und Realisierung
Ort: Schattdorf